FAQ - Häufig gestellte Fragen

 

 

Name: Gottlieb Türk
Datum: 05.10.2003
Uhrzeit: 22:17

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Hallo Ernst ! Ich bin rein zufällig auf deine Seite gekommen. Nicht uninteressant. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es beim Öffnen und Schließen nicht zig tote Bienen gibt. Versuch das Patent im Bienenvater zu verlautbaren. Gruss von den Radentheiner Imker

Antwort

Danke Gottlieb für Deine Eintragung in meine Bienen-Homepage!

 

Zwischen der Oberkante der Vorderwand des Reihenhauses und dem verschiebbaren Deckel sind 4 cm Abstand. Diese Lücke wird mit einer Leiste auf der Unterseite des Deckels geschlossen. Alle Bienen, die sich während des Verschubs in diesem Bereich aufhalten, fahren mit dem Deckel mit hinaus und werden kaum abgestreift. In den seitlichen Rollschienen werden keine Bienen zerquetscht, wenn man den Stock mit vernünftiger Geschwindigkeit schließt.

 

Zur Veröffentlichung im Bienenvater: Ich habe dem Bienenvater Bilder und Text geschickt mit der Bitte um Veröffentlichung.

Ich habe alles zurückbekommen mit dem Hinweis, ich soll mich an die Inseratenabteilung wenden! Das habe ich nicht getan.

 

Die heurige Saison habe ich benutzt um weitere Erkenntnisse für Verbesserungen zu gewinnen.

 

Inzwischen haben schon einige Imker meinen Bienenstand besucht und die Details besichtigt. Es gibt durchwegs positive Reaktionen darauf. Zum Unterschied von Imkern die sich den Stand nicht anschauen und Ferndiagnosen stellen: "das is a Bledsinn, das is bald so verpickt, das alles zum Schmeißen ist". Da diese Meinung mehrheitlich besteht, werde ich mich eher zurückhalten und mich nur an jene Imker wenden, die Interesse zeigen und zufällig auf mich stoßen.

 

Radenthein ist ja nicht so weit weg von Kötschach. Komm doch einmal vorbei auf einen Plausch. Ich habe die Völker unten mit einer durchsichtigen Folie abgedeckt, dass ich sie auch ganzjährig öffnen kann!

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email: j.a.m.pastoor@wanadoo.nl
Name: a.pastoor
Datum: 05.10.2003
Uhrzeit: 14:24

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graag meer informarie voor de kasten. En de maten voor de ramen.

Antwort

 

Danke für den Eintrag in mein Gästebuch!

 

Der Reihenstock ist durch den Innenausbau an die gängigen Rähmchen-Maße anzupassen.

Von 370 mm ( österr. Einheitsmaß ) bis 448 mm ( Langstroth ).

Dazwischen liegt Zander ( 420 mm ).

 

Es sind bis zu 14 Rähmchen in Warmbauweise einsetzbar. Die Eingrenzung auf 10 oder weniger Rähmchen ist durch eine nach vorne verschiebbare Blindwabe einzustellen. 

 

Die Aussenmasse des 4-fach Reihenstocks sind:  208 * 68 * 40  ( L * M * H ) in cm. Demnächst werden die Masse auch in der Homepage ersichtlich sein.

mfg Dipl.Ing Ernst Unterlass

 

email: alexander.r.becker@gmx.de
Name: Alexander Becker, Griesheim, Deutschland
Datum: 06.09.2003
Uhrzeit: 18:48

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Lieber Herr Unterlaß, ich habe zufällig durch eine Gailtaler Zeitschrift von Ihrer Erfindung gelesen und mir jetzt Ihre Web-Site angesehen. Herzlichen Glückwunsch für die gelungene Erfindung und Darstellung! Mit welchem Mass imkern Sie denn? Und was tun Sie, wenn Sie zwei oder mehr Honigräume benötigen? Kann man auch einen doppelten Honigraum noch bequem herausziehen? Und wie nimmt man die Räume von den Schienen herunter? Auf Ihre Antwort freut sich, Alexander Becker alexander.r.becker@gmx.de

Antwort

Sehr geehrter Herr Becker

 

Danke für Ihr Interesse am Bienen-Reihenstock!

 

Wenn Sie den Gailtaler Monat zu lesen bekommen, dann müssen Sie ja auch im Gailtal gewesen sein?  Wenn Sie wieder einmal im Gailtal sind, dann müssen Sie mich unbedingt besuchen!

 

Ich arbeite mit dem Kärntner Einheitsstock. Die Waben sind 5 cm kürzer als das besser bekannte Zander-Maß.

Das Selbstbau-Set wird von einer Tischlerei computerunterstützt gefertigt. Die Maße können vorher im Computer auf die gewünschte Rähmchengröße geändert werden. Alle Änderungen, incl. der Dübelbohrungen in den Platten werden dadurch automatisch angepasst.

 

Der Deckel auf dem Brutraum wird mit Schienen nach vorne geschoben ( nicht herausgezogen ). Auf den Deckel kann man herkömmliche ( vorhandene ) Honigzargen aufsetzen, ( bis max 50 kg ).

Ich habe für meine 32 Völker 14 Waben im Brutraum und 14 Waben im Honigraum und arbeite nur mit einer Honigzarge, wobei ich rechtzeitig verdeckelte Honigwaben austausche.

Mit Blindwaben ( aus Isolierplatten ) grenze ich den Innenraum während der Volksentwicklung auf das benötigte Volumen ein.

 

Eine Brutkontrolle jetzt bei den Völkern ist sehr rasch erledigt. Früher habe ich bei meinen 5 Völkern diese Arbeit oft hinausgeschoben. Heute mache ich dies in der Mittagspause bei 5 mal so vielen Völkern und schwitze dabei auch kaum.

 

Es würde mich freuen wieder etwas von Ihnen zu hören

 

Mit freundlichen Grüßen

DI Ernst Unterlass